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forastero: spanisch, der Fremde, fremd. forastero: Kontraste zwischen dem erdigen Ursprung der schwarzen Candombe und der Subtilität Astor Piazzollas, zwischen der strengen Leidenschaft der klassischen Tangos und der koketten Leichtfüßigkeit der Pariser Valse Musettes – in einer musikalischen Einheit, in einem gemeinsamen Ziel. forastero:
Katja Duffek (Violine), Eva Stahler (Klavier), Hansi
Zeller (Akkordeon, Komposition), Christoph Schaaf (Gitarre und
Moderation), Simon Ackermann (Bass) and Guests. Das Ensemble besticht durch seine Ausdruckskraft und musikalische Bandbreite. Obwohl in Deutschland geboren, sind die fünf Musiker seit vielen Jahren der Welt des Tango tief verbunden. Aus der langjährigen Zusammenarbeit mit argentinischen Musikern entstand der besondere forastero-"sound", der das Beste beider Welten vereint. Die persönliche Verbundenheit der Musiker und die Freude am Spielen überträgt sich auch auf die Zuhörer. Seit zehn Jahren spielt forastero zahlreiche Konzerte und Milongas sowohl instrumental als auch mit Gesang (Silvia Borges, Bettina Ullrich).
forastero: sprühend-lebendige Abende, ein Publikum, durch die emotionale Vielfältigkeit des Tango verführt. "...ein Teufelswerk, der Tango, ein Blitzgelichter, die nichts als Zeit sind. Der Tango ist der blasse Luis Borges, El Tango |