Eva Stahler               Simon Ackermann              Christoph Schaaf                   Katja Duffek               Sandra Nahabian          Johann Zeller


 

    forastero: spanisch, der Fremde, fremd. 

    forastero: Kontraste zwischen dem erdigen Ursprung der schwarzen Candombe und der Subtilität Astor Piazzollas, zwischen der strengen Leidenschaft der klassischen Tangos und der koketten Leichtfüßigkeit der Pariser Valse Musettes – in einer musikalischen Einheit, in einem gemeinsamen Ziel.

    forastero: Katja Duffek (Violine), Eva Stahler (Klavier), Hansi Zeller (Akkordeon, Komposition), Christoph Schaaf (Gitarre und Moderation), Simon Ackermann (Bass) and Guests. Das Ensemble besticht durch seine Ausdruckskraft und musikalische Bandbreite. Obwohl in Deutschland geboren, sind die fünf Musiker seit vielen Jahren der Welt des Tango tief verbunden. Aus der langjährigen Zusammenarbeit mit argentinischen Musikern entstand der besondere forastero-"sound", der das Beste beider Welten vereint. Die persönliche Verbundenheit der Musiker und die Freude am Spielen überträgt sich auch auf die Zuhörer. Seit zehn Jahren spielt forastero zahlreiche Konzerte und Milongas sowohl instrumental als auch mit Gesang (Silvia Borges, Bettina Ullrich).  
2011 und 2012 freut sich forastero über die Zusammenarbeit mit Sandra Nahabian aus Buenos Aires. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme und ihrem umwerfendem Charme erweckt sie die Tangolieder zu neuem Leben. 

    forastero: sprühend-lebendige Abende, ein Publikum, durch die emotionale Vielfältigkeit des Tango verführt. 

"...ein Teufelswerk, der Tango, ein Blitzgelichter,
er kann dem Fluch der Jahre sich entziehen.
aus Staub nur und Zeit ist ein Menschenleben,
es währt weniger als die leichten Melodien,

die nichts als Zeit sind. Der Tango ist der blasse
Widerschein von jenen Dingen,
Erinnerung, real nicht umzubringen,
im Messerkampf in einer Vorstadtgasse."

Luis Borges, El Tango